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DMA fällt zurück auf PIO
Das ruckelnde DVD-Laufwerk oder die gelähmte FestplatteInhaltsverzeichnis für diesen Artikel Schnelle LösungDies ist der empfohlene Lösungsweg. Wenn Sie sich für die Einzelheiten nicht interessieren, sondern das Problem nur so schnell und einfach wie möglich lösen wollen:
Dieses Program kann nur Kanäle auf DMA umschalten, die den Windows-Treiber benutzen. Bei Geräten, die ihre eigenen Treiber vom Hersteller installieren, tut das Programm gar nichts und berichtet: No resettable DMA channels ... found. Viele CD- und DVD-Laufwerke benutzen nur UDMA-2, weil ihre Datenrate viel niedriger ist als die einer Festplatte. Das ist normal und kein Grund zur Besorgnis. Wenn Sie sich für die Details interessieren, lesen Sie weiter. Das Programm versucht, für alle geeigneten (S)ATA-Kanäle DMA zu reaktivieren, genau wie unten beschrieben. Windows ermittelt nach dem nächsten Neustart erneut den DMA-Status. Wenn Sie das Programm nach kurzer Zeit nochmals benutzen, dann kann es erneut mitteilen, dass es Kanäle zurückgesetzt hat. Das ist normal und kein Hinweis auf einen Fehler. Ein Problem hätten Sie nur, wenn ein Kanal nach kurzer Zeit erneut auf PIO zurückfällt. Allgemeine BeschreibungDieser Artikel trifft auch auf Windows 2000 zu. (Peter Frank berichtete eine erfolgreiche Anwendung auf Windows 2000 mit Service Pack 4.) DMA ist eine Abkürzung für Direct Memory Access, ein Zugriffsverfahren für externe Geräte, bei dem die Datenübertragung nicht durch den Prozessor erfolgt, sondern durch einen kleinen Spezialprozessor, den DMA-Controller. Dieser benutzt ein Verfahren namens Cycle Stealing (Stehlen von Zyklen), bei dem der Prozessor für einzelne Speicherzugriffszyklen, also sehr kurz, aufgehalten wird, damit der DMA-Controller eine kleine Datenmenge vom oder zum Hauptspeicher übertragen kann. Die neueren, schnelleren DMA-Modi heißen UDMA (Ultra DMA). Der alternative, langsame und wenig effiziente Datenübertragungsmodus heißt PIO, Programmed Input-Output, bei dem der Prozessor Byte für Byte oder Wort für Wort übertragen muss, was pro Datenwort viele Programmbefehle erfordert und daher zu einer hohen und unerwünschten Prozessorbelastung führt. Ein typisches Symptom des PIO-Modus ist eine niedrige Datentransfer-Rate, begleitet von einer hohen Prozessorbelastung. Dies führt z.B. zu ruckelnder Video-Darstellung. Mögliche Ursachen für den Rückfall auf PIODie häufigste Ursache dafür, dass ein IDE-Port von DMA auf PIO zurückfällt, ist eine zerkratzte oder anderweitig unlesbare CD oder DVD. Einige neuere DVDs, ursprünglich von Sony, sind z.B. mit einer Kopierschutzmethode ausgestattet, die auf defekten Sektoren beruht. Versucht man, ohne Spezialsoftware eine solche DVD einfach zu kopieren (was nicht funktioniert), dann kann dies bereits das Problem auslösen. Allerdings gibt es noch andere Gründe, warum ein Computer PIO statt DMA verwendet. Z.B. berichtete David Duberman 2005, dass einige Dell-Computer als Standardeinstellung im BIOS DMA für die zweite Festplatte deaktiviert haben. Es ist daher eine gute Idee, zuerst die BIOS-Einstellungen zu prüfen. 2007-05-13 – Jason Paquette bestätigte, dass die BIOS-Einstellung in seinem Dell-Computer ebenfalls falsch war und den DMA-Modus verhinderte. Die richtige Einstellung löste das Problem sofort und aktivierte den DMA-Modus. Eine gar nicht so seltene Ursache ist ein schlechtes oder zu langes IDE-Datenkabel. Man braucht 80-polige Kabel, nicht die älteren 40-poligen. Mit einem schlechten Kabel funktionieren die Geräte zwar oft noch, aber Windows wird wahrscheinlich die DMA-Geschwindigkeit schrittweise verringern, eventuell bis hinunter auf den PIO-Modus. Eine weitere Ursache kann das Aufwachen aus dem Standby-(Energiespar)-Modus sein, wenn eine der beteiligten Komponenten diesen Vorgang nicht völlig korrekt durchführt. 2007-02-20 – Stefan Welte schrieb, dass auf einem Elitegroupsystems K7S5A Computer alle IDE-Platten im PIO-Modus liefen, weil die automatische Geräteerkennung im BIOS ausgeschaltet war. (Der Computer bootete von einer SCSI-Platte.) Das Einschalten der Erkennung löste das Problem ohne weitere Maßnahmen. 2009-11-19 – flemur13013 erwähnte erneut, in diesem Kommentar (englisch), dass das Umstellen der Festplattenerkennung auf "Auto" in den BIOS-Einstellungen sein Problem mit einer langsamen, CPU-verbrauchenden sekundären Festplatte gelöst hat. Manchmal hat ein Chipsatz- oder Controller-Treiber einen Fehler, also suchen Sie beim Hersteller nach Updates. 2007-03-01 – Francois Eraud berichtet von einem solchen Fall in einem Sony-Laptop, betreffend einen ALI M5229 Chipsatz-Controller, gelöst mit der Treiberversion 4.008. 2008-03-30 – Arran hat die seltenen Treiber für diesen ALI M5229 Controller-Chip gefunden, siehe seinen Kommentar For those with the ALi M5229 IDE Controller (englisch). Andere Ursachen können in der Ereignisanzeige auftauchen, also prüfen Sie diese zuerst und sehen Sie nach, ob Sie wiederholte Atapi-Fehler darin finden. Wenn ja, dann liegt wahrscheinlich ein Hardware-Fehler vor. Sie können die auf dieser Seite beschriebenen Prozeduren verwenden, aber Ihr Computer wird wahrscheinlich immer wieder in den PIO-Modus zurückfallen, bis Sie den zugrundeliegenden Fehler beheben. Dieser kann sich im Laufwerk befinden, auf der Hauptplatine (Motherboard), oder im IDE-Datenkabel und seinen Anschlusskontakten. Ein dramatisches Beispiel berichtete 2006-12-29 David Hähningen:
2007-02-07 – Carl Kaufmann schrieb, dass er bei einem Computer mit Intel-Chipset bei der Suche auf den Intel(R) Application Accelerator gestoßen ist und, wie angegeben, zuerst das Intel Chipset Installation Utility installiert hat. Schon danach (im Taskmanager beobachtet) war offensichtlich das Problem behoben, aber er hat trotzdem auch den Accelerator installiert. Danach fehlen zwar bei den Eigenschaften der Controller die Auswahlmöglichkeiten bzgl. DMA oder PIO, aber es läuft alles automatisch richtig. 2007-05-15 – John Schumacher bestätigt, dass der Intel Application Accelerator das Erscheinungsbild verändert, aber alles trotzdem gut funktioniert:
Der Intel Application Accelerator kann auch den entgegengesetzten Effekt haben, wenn er auf einem ungeeigneten Prozessor läuft. Im Zweifelsfall uninstallieren Sie ihn und testen Sie dann erneut. (Siehe den Kommentar Intel Application Accelerator von Ausie Davo [englisch].) Die FalleWindows enthält eine Falle, in die viele Computer früher oder später einmal hineintappen. Diese Falle wurde in einem Artikel (und auch in einem weiter unten erwähnten) genauer beschrieben. Die entscheidenden Absätze (ins Deutsche übertragen) lauten:
Natürlich ist es bei der heutzutage ziemlich komplizierten Geräte-Firmware (fest eingebaute Software), die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit selbst auch Programmfehler enthält, nicht allzu schwierig, solche Fehler zu erzeugen. In meinem Falle genügte eine zerkratzte DVD und später noch einmal eine unlesbare (overburn) CD, um das Laufwerk sich verschlucken zu lassen, und um Windows dazu zu bringen, für immer auf den PIO-Modus zurückzuschalten. Ich hatte meinen Laptop schon jahrelang zum Anschauen von DVDs benutzt, bis ich eine geborgte und schwer zerkratzte DVD einlegte. Das DVD-Abspielprogramm und auch das Lauferk stolperte über die vielen Fehler, und als ich die DVD schließlich zum Abspielen brachte, fand ich, dass der Film ruckelte und die Prozessorleistung auf 100% anstieg, von dem etwa die Hälfte System-Overhead war. Dies zeigt an, dass das Laufwerk vom sonst üblichen UDMA-Modus 2 auf PIO zurückgefallen war. Alle Versuche, dies zurückzusetzen oder die relevanten Registry-Einträge von 1 (DMA versuchen) auf 2 (DMA erzwingen), schlugen fehl. Störrisch beharrte das Laufwerk auf dem PIO-Modus, und Windows stellte sogar die Registry-Parameter auf 0 (Nur PIO benutzen) zurück. Der folgende Text bezieht sich auf den sekundären IDE-Port, weil dieser am häufigsten betroffen ist, aber dasselbe gilt im Prinzip auch für den primären IDE-Port, an dem in den meisten Computern die Festplatte angeschlossen ist. Nur treten dort nicht so häufig Fehler auf, denn wer benutzt schon zerkratzte Festplatten? Bevor Sie beginnen, am Problem zu arbeiten, loggen Sie sich als Administrator oder als ein Benutzer mit Administratorrechten ein. Prüfen Sie den Übertragungsmodus Ihres IDE-PortsPrüfen Sie zuerst, in welchem Modus Ihr sekundärer IDE-Port gerade arbeitet. Wenn er in einem schnellen UDMA-Modus läuft, dann können Sie den Rest dieses Kapitels vorläufig ignorieren, sollten aber im Kopf behalten, dass dieser Fehler Sie in der Zukunft noch treffen kann. Dann sollten Sie wissen, was zu tun ist. Sie brauchen dazu den Geräte-Manager. Ein Weg, diesen zu öffnen, ist der folgende. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz und wählen Sie Eigenschaften. Klicken Sie auf den Reiter Hardware und dort auf den Knopf Geräte-Manager. Klicken Sie auf das Pluszeichen links neben dem IDE ATA/ATAPI-Controller. Doppelklicken Sie auf Sekundärer IDE-Kanal. Ein neues Fenster Eigenschaften von Sekundärer IDE-Kanal öffnet sich. Dort klicken Sie auf den Reiter Erweiterte Einstellungen. Sie sehen nun die beiden Geräte, die am sekundären IDE-Kanal angeschlossen sein können. Gerät 0 ist das Gerät, dessen Jumper auf Master gesteckt ist, Gerät 1 das mit dem Jumper in der Position Slave, falls überhaupt ein zweites Gerät angeschlossen ist. Normalerweise möchte man, dass jedes der beiden Geräte so eingestellt ist, dass DMA, wenn verfügbar, verwendet wird. Unter dieser Einstellung sehen Sie ein graues Feld, in dem angezeigt wird, welchen DMA- oder PIO-Modus das Gerät tatsächlich verwendet. Dort möchten Sie den höchstmöglichen DMA- oder UDMA-Modus sehen und zumindest bei CD- oder DVD-Laufwerken auf keinen Fall PIO. Wenn der Reiter Erweiterte Einstellungen nicht vorhanden ist, dann kann das daran liegen, dass ein anderer Treiber verwendet wird, wahrscheinlich vom Hersteller des IDE-ATAPI-Controllers. Man kann dann noch einen einfachen Test machen. Aktivieren Sie im Task-Manager die Option Ansicht, Kernel-Zeiten anzeigen. Dann belasten Sie das Gerät maximal, z.B. durch Kopieren einer sehr großen Datei, und prüfen Sie, ob die Kernel-Zeiten minimal sind (rote Linie). Wenn erhebliche Kernel-Zeiten auftreten, grob um die Hälfte der Gesamtlast, dann läuft das Gerät im PIO-Modus, und das ist schlecht. Der ganze Zweck des DMA-Modus ist es, den Prozessor (im Kernel-Modus) davon zu entlasten. Beim Microsoft-IDE-ATAPI-Treiber brauchen Sie normalerweise den Registry-Editor nicht, weil die normalen Einstellungen auch durch diesen Eigenschaften-Dialog für die IDE-Ports verfügbar sind, aber wenn Sie trotzdem dort hineinschauen möchten, finden Sie die Parameter für den sekundären IDE-Port mittels regedit.exe bei
Er wird nur aus historischen Gründen Scsi genannt. Scsi Port 0 ist der primäre IDE-Port, an dem wahrscheinlich Ihre Festplatte angeschlossen ist. Nachdem ich—vergeblich—verschiedene Einstellungen zu ändern versuchte, fand ich den oben zitierten Artikel und machte mich mit diesen Informationen erneut an die Arbeit. Ich deinstallierte das DVD-Laufwerk im Geräte-Manager und bootete den Computer erneut, aber das half immer noch nicht. Nach weiterer Informationssuche fand ich schließlich die Lösung. DMA mit dem Registry Editor reaktivierenDieses Kapitel beschreibt den manuellen Web, das zu tun, was die schnelle Lösung oben auf dieser Seite automatisch mit einem Scriptprogramm tut. Wenn Sie sich nicht für die Details interessieren, dann können Sie nach oben zum Kapitel "Schnelle Lösung" gehen und das Scriptprogramm ausführen. Mein Dank gilt meinem MVP-Kollegen Alexander Grigoriev, der mich diese Methode lehrte. Starten Sie den Registry-Editor REGEDIT. Sie können diesen u.a. aufrufen, indem Sie auf den Start-Knopf klicken, dann auf den Befehl Ausführen... und dort das Wort regedit eingeben. Suchen Sie jetzt, indem Sie auf die Pluszeichen links neben den Schlüsselnamen klicken, den Registry-Schlüssel:
Dieser enthält weitere Schlüssel namens 0000, 0001, 0002, usw. Normalerweise ist 0001 der primäre IDE-Kanal und 0002 der sekundäre, aber unter bestimmten Umständen können auch andere Nummern auftreten. Sie müssen daher durch diese Schlüssel gehen und den Wert DriverDesc (Treiber-Beschreibung) anschauen, der eine lesbare Bezeichnung des jeweiligen Kanals enthält. So können Sie sicherstellen, dass Sie den richtigen IDE-Kanal gefunden haben. Löschen Sie nun den Wert MasterIdDataChecksum oder SlaveIdDataChecksum, je nachdem, ob das fragliche Gerät als Master oder als Slave angeschlossen ist (Gerät 0 oder Gerät 1), aber es kann nicht schaden, einfach beide zu löschen. Sie können einen Wert löschen, indem Sie seinen Namen auswählen, indem Sie darauf klicken, und dann die Löschtaste [Entf] drücken. Windows wird beim nächsten Systemstart die DMA-Fähigkeiten des Laufwerks oder der Laufwerke neu feststellen. Booten Sie also Ihren Computer neu. Viele CD- und DVD-Laufwerke benutzen nur UDMA-2, weil ihre Datenrate viel niedriger ist als die einer Festplatte. Das ist normal und kein Grund zur Besorgnis. 2006-01-19 – Horst Schülke schrieb, dass es ausreicht, den Inhalt dieser Werte zu leeren. Sie können aber die Werte auch ruhig ganz entfernen. Windows erstellt sie automatisch wieder, mit neuem Inhalt. Öffnen Sie zur Sicherheit wie oben beschrieben noch einmal den Geräte-Manager und prüfen Sie, ob Ihr Gerät nun tatsächlich wieder den DMA-Modus verwendet. Wenn ja, Gratulation, Sie haben es geschafft (mindestens bis Windows das nächste Mal DMA wieder ausschaltet). Wenn nicht, dann müssen Sie noch die Einstellung des IDE-Kanals von PIO auf den bestmöglichen DMA-Modus zurückstellen und den Computer noch einmal neu starten. Vielen Dank an Tomáš Souček, Peter Götz, Alex Vaillant, and Cory Culbertson, die die folgende Information zusammengesetzt haben:
Mehr Informationen werden benötigt. Wenn Sie etwas wissen, bitte klicken Sie auf Add new comment am Ende dieses Artikels und schreiben Sie es auf. Alternative Methode—Port deinstallieren1. Deinstallieren Sie den sekundären IDE-PortAchtung: Benutzen Sie diese Methode nur, wenn Sie den Microsoft-IDE-Treiber verwenden, der in Windows enthalten ist, weil Sie sonst in die missliche Lage geraten könnten, dass Sie den passenden Treiber nicht wieder installieren können. Um den IDE-Port samt seinem Treiber zu deinstallieren, öffnen Sie wie oben beschrieben den Geräte-Manager und finden Sie wieder den Zweig Sekundärer IDE-Kanal. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Sekundärer IDE-Kanal und klicken Sie auf Deinstallieren. Deaktivieren reicht nicht. Starten Sie Ihren Computer neu, um diese Änderung auszuführen. After this first reboot Windows will automatically reinstall the IDE channel and the DVD (or CD) drive. This Plug-n-Play process can take a little while, so give it a minute after the boot process finishes. Nach dem Neustart wird Windows automatisch den IDE-Kanal finden und den Treiber dafür neu installieren, ebenso wie die dort angeschlossenen Laufwerke (z.B. DVD oder CD). Dieser Plug-and-Play-Vorgang kann ein Weilchen dauern. Geben Sie dem Computer also eine extra Minute, nachdem der Bootvorgang beendet ist. 2. DMA prüfen oder reaktivierenAber dies ist oft nicht ausreichend, weil Windows leider den DMA-Modus auf dem DVD- oder CD-Laufwerk nicht unbedingt wieder automatisch reaktiviert. Sie müssen es nachprüfen und gegebenenfalls Windows mitteilen, dass es versuchen soll, DMA zu benutzen. Es kann sein, dass Windows XP mit Service Pack 2 den DMA-Modus bei einem Reboot automatisch wieder aktiviert, aber ich habe das noch nicht getestet. Um DMA wieder zu aktivieren, gehen Sie noch einmal in den Geräte-Manager, klicken Sie dort auf das Pluszeichen links von IDE ATA/ATAPI-Controller, doppelklicken Sie auf Sekundärer IDE-Kanal, klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen und stellen Sie die Einstellung von Nur PIO auf DMA, wenn verfügbar. Starten Sie Ihren Computer noch einmal neu, gehen Sie wieder in den Geräte-Manager und prüfen Sie an derselben Stelle, ob das Laufwerk nun wirklich den DMA-Modus benutzt. Wenn ja, dann ist alles in Ordnung. Viele CD- und DVD-Laufwerke benutzen nur UDMA-2, weil ihre Datenrate viel niedriger ist als die einer Festplatte. Das ist normal und kein Grund zur Besorgnis. 3. Treiber ist für diese Plattform nicht vorgesehenWenn Sie die folgende oder eine ähnliche Fehlermeldung erhalten, dann lesen Sie hier weiter:
2005-03-30 – Johannes B. schrieb: Der Grund für diese Meldung ist meistens, dass Daemon Tools oder Alcohol 120% auf dem betroffenen System installiert ist. In diesem Fall funktioniert der unten beschriebene Lösungsweg nicht. Wenn man aber diese Programme deinstalliert und dann Windows neu startet, installiert Windows problemlos die Gerätetreiber. Wenn keines dieser beiden Programme installiert ist, dann ist ein möglicher Ausweg, die Treiberdatei C:\WINDOWS\system32\drivers\atapi.sys (oder ein ähnlicher Pfad auf Ihrem Computer) in atapi.old o.ä. umzubenennen. Wenn das nicht möglich ist, dann versuchen Sie es von der Reparatorkonsole aus (Booten von der Windows-Installations-CD, dann Reparaturkonsole aufrufen). Sollte Windows dann automatisch wieder eine Datei atapi.sys erstellen, dann können Sie noch versuchen, die Datei im Safe Mode oder von einem Kommandozeilenfenster aus umzubenennen, oder Sie können versuchen, die Datei auch im Treiber-Cache-Ordner umzubenennen oder zu entfernen. Desensibilisieren Sie die IDE-Kanäle oder SATA-Kanäle Ihres ComputersEs gibt noch etwas mehr, das Sie tun können, um dieses Problem wenigstens etwas abzuschwächen, obwohl es sich nicht ganz vermeiden lässt. Der folgende Artikel beschreibt die Lösung. Sie besteht darin, Windows so einzustellen, dass es den Fehlerzähler nach jedem erfolgreichen Lese- oder Schreibvorgang wieder auf Null zurücksetzt. Das hat zur Folge, dass das Zurückschalten des DMA-Modus nur noch passiert, wenn Sie 6 Fehler hintereinander bekommen, statt 6 Fehler über eine Sitzung am Computer verstreut. IDE ATA- und ATAPI-Laufwerke arbeiten nach mehreren Zeitüberschreitungs- und
CRC-Fehlern im PIO-Modus Englische Version: IDE ATA and ATAPI Disks Use PIO Mode After Multiple Time-Out or CRC Errors
Occur Lesen Sie den Artikel, denn er enthält eine langfristig wirkende Fehlerumgehung. Aber Sie müssen vorher die weiter oben beschriebene Prozedur absolvieren, um DMA erst einmal zu aktivieren, wenn es schon deaktiviert worden war. Nachdem Sie das getan haben, setzen Sie die Registry-Werte ResetErrorCountersOnSuccess in die Registry-Schlüssel sowohl des primären als auch des sekundären IDE-Ports ein, wie im oben genannten Artikel beschrieben. Leider ist auch dies nur eine halbe Lösung, weil Sie, wenn Sie eine unlesbare CD oder DVD einlegen, leicht 6 Fehler hintereinander bekommen können, aber wenigstens passiert es nun nicht mehr, wenn Sie die fehlerhafte CD oder DVD rechtzeitig aus dem Laufwerk nehmen und das nächste Mal eine bessere einlegen. Nach einem erfolgreichen Lesevorgang wird der Fehlerzähler nun zurückgesetzt, die magische Zahl 6 ist hoffentlich noch nicht erreicht worden, und so ist es wenigstens etwas schwieriger für Windows, Ihr Laufwerk mit PIO auszubremsen. Eine kleine Warnung: Ein Benutzer berichtete, dass er dadurch, dass er versehentlich den Registry-Wert in den übergeordneten Key, statt in einen der Unterschlüssel 0000, 0001, 0002, usw., eingetragen hatte, von Microsofts Genuine-Advantage-Prüfung beschuldigt wurde, eine Raubkopie von Windows zu benutzen, und daher auch keine Online-Updates mehr erhalten konnte. Emails1000 fach herzlichen dank für diesen artikel [...] ("DMA fällt zurück auf PIO") auf Ihrer homepage. Ich hatte genau dieses Problem und konnte es dank Ihres Artikels beheben!! Danke! Ich möchte mich nur mal für deinen vorzüglichen Artikel zum
Thema bedanken. Mein Rechner machte vor ca. einer Woche schlapp und ich wußte
absolut nicht, wo ich ansetzen sollte. Ich habe sämtliche Foren auf der Suche
nach einer Lösung abgegrast, bin aber immer von einem Virus oder Ähnlichem
ausgegangen. Vielen Dank für den Beitrag "DMA fällt zurück auf PIO"! Also von mir ein VIELEN DANK für die Mühe, die du dir gemacht
hast ! Ich Vielen Dank für den tollen Artikel "DMA fällt zurück auf
PIO". Bei mir war die Festplatte auf PIO-Modus geschaltet. Dadurch war das
ganze System sehr langsam. Ich hatte ein großes Problem mit meinem PC. Das ganze System
(XP home) arbeitete nach offensichtlichen Lesefehlern durch ein
DVD-ROM-Laufwerk auf "halber Kraft". MP3-Dateien konnten nicht mehr vernünftig
abgespielt werden, Video-Sequenzen ruckelten unheimlich, der Brenner brauchte
vier Mal so lang wie normal und das Booten dauerte sehr lange. Vielen Dank, Ich wollte mich einmal kurz für Ihren excellenten Artikel
bedanken. Ich wollte dich nur wissen lassen, dass deine Anleitung zum
Reparieren ruckelnder DVD-Laufwerke mich heute Abend gerettet hat. Ich liebe
es, dass ich ins Internet gehen und nach Antworten suchen kann, und ein
freundlicher Mensch wie du die Zeit aufgewendet hat, eine so klare und
exzellente Kette von Lösungen aufzuschreiben. [...] Ich möchte Ihnen für die Information auf http://winhlp.com/node/15
danken. Nachdem ich bemerkte, dass mein Laptop-CD/DVD-Laufwerk aus dem Nichts
plötzlich die gefürchtete ruckelnde Wiedergabe zeigte (wahrscheinlich
verursacht durch Leseversuche einer schlecht gebrannten Hausaufgabe, die einer
meiner Professoren schon ein dutzend Mal herausgegeben hat), fand ich Ihren
Ratschlag mit einer schnellen Suche nach der Lösung für dieses Problem. Nach
ein paar Minuten Lesen, dem Benutzen des bereitgestellten Scripts, und einem
Neustart des Computers schaltete mein Laufwerk von PIO erfolgreich auf DMA
zurück. Auch ich wollte mich bedanken. War schon am Verzweifeln. Ohne
erkennbaren Grund ruckelten auf einmal alle Filme auf meinem DVD-Laufwerk.
Auch Säubern der Registry und Virenscan waren erfolglos. Hatte mich schon mit
dem Gedanken abgefunden, das Laptop an den Hersteller einzuschicken, weil ich
dachte, das Laufwerk wäre hinüber. Zum Glück gibt es das Internet und solch
engagierte Leute wie Dich, die durch gute Tipps weiterhelfen. Vielen Dank für Ihre Online-Hilfe zu meinem DMA-Problem (DMA fällt auf PIO zurück). Ich war schon ein paar Wochen lang mit dem Kopf gegen die Wand gerannt, bis ich Ihre Webseite fand. Das .vbs-Programm hat die ärgerlichen iTunres- und Tonverzerrungsprobleme perfekt gelöst. Daher habe ich $10 für die Webseite gespendet. Kommentare, DiskussionUm einen Kommentar hinzuzufügen, müssen Sie ein registrierter Benutzer sein und sich eingeloggt haben. Wenn Sie sich noch nicht registriert haben, klicken Sie bitte auf: Create new account
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